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   GESCHICHTE, TIER-UND PLANZENWELT  

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Geschichte
Im Zentrum der Küste Antlantiks, gebildet durch ein Mosaik von Landschaften zwischen den Stränden, Wattflächen und Sümpfen befindet sich der Naturpark: Bucht von Cadiz.

Am 28 Juli 1989 wurde es zum Naturpark ernannt, und hat eine Fläche von 10522 Hektar, mit den Städte Cadiz, San Fernando, Chiclana, Puerto Real und El Puerto de Santa Maria.

Seine Lage zwischen den nahe gelegenen Nationalpark Doñana und der Straße von Gibraltar, verwandelt die Bucht von Cadiz in ein wesentlichen Bestandteil für die Einwanderung vieler Vögel.

Sein Lebensraum ist die Zuflucht für Überwinterung und Migrationen von Arten und Landschaftsformierungen von mehr als 200 Arten von Wasservögeln, unberührte Strände, Sümpfe, Salzwiesen und Kiefernwäldern.
Die Salzgewinnung ist zusammen mit der Küstenfischerei, die traditionelleste Verwendung der Bucht . Die Technik der Salzgewinnung blieb für Jahrhunderte fast unberührt. Das Eindringen von Wasser und Flussmündungen des Guadalete und San Pedro, zusammen mit dem milden mediterranen Klima, bestimmen die ökologische Charakteristiken dieses Feuchtgebietes und seine vielfältigen Strandlandschaften, Dünen, Lagunen, Feuchtgebiete und Flussmündungen.Das Meerwasser von der Flut getrieben, das durch eine Zuleitung von Toren und durch aufeinanderfolgende Teiche eindringt, bis die warmen Winde des Ostwindes (Levante) und die intensive Sonneneinstrahlung, eine intensive Verdampfung und Kristallisation des Salzes auslösen.

Trotz der vielen menschlichen Aktivitäten, gibt es immer noch fast intakte Naturzonen wie Feuchtgebiete von Sancti Petri, wo sich phönizischen und römische Restfunde befinden, auch der Tempel des Herkules und der alte Hafen in der „Caño del Trocadero“, alle von ihnen zu Naturschutzgebiete erklärt.

Es gibt auch militärische Bauten und Überreste eines der ältesten Eisenbahnen in Spanien. Der wichtige strategische und defensive Wert dieser Zone beeinflusste das frühe Auftreten vor 3.000 Jahren von ersten menschlichen Besiedlung in der Bucht, die ein einzigartiges Erbe der alten Festungsanlagen gelassen haben.
Auch nach den vielen Jahren , konserviert die Bucht von Cádiz ein außergewöhnliches Erbe der alten Befestigungsanlagen, von großem historischem und architektonischem Wert. Diese spielten eine wichtige Rolle während des Unabhängigkeitskrieges, mit San Fernando und Cadiz als einzige Städte, die der Belagerung standgehalten haben.


Das Leben vieler der Einheimischen drehte sich um die Salinen, was seit jeher ihre Lebensexistenz ist und ihr Charaker kennzeichnet. Die schwierige Salinenkrise führte zu einem fortschreitendem Befüllen und Entleeren von Tausenden von Hektar Sumpf für städtische, industrielle und landwirtschaftliche Zwecke.
Derzeit widmen sich die meisten Salinen für die Aufzucht von Meerestieren wie Muscheln, Austern, Wolfsbarsch, Seezunge, Meerbarbe und Garnelen. Allerdings sind auch noch kleine Enklaven in einer fast intakte Sumpfumgebung erhalten.
Heutzutage hat der Salzabbau den Weg für andere Aktivitäten nachgegeben wie der Anbau von Muscheln in Mündungen, Küsten-Fischerei und die blühende Aquakultur, welche die grössten Ressourcen des Gebiets sind.

In der Umgebung befinden sich auch der Naturpark des „Estrecho“(Meerenge), welcher die Städte Algeciras und Tarifa umfasst, letztere alle historischen Kategorien enthält. . Sein kulturelles Erbe ist eine weiteres Lockmittel des Parks, aufgrund der zahlreichen archäologischen Funde in der alten römischen Stadt Baelo Claudia, als National Historisches Denkmal ernnant. Sein Erbe ist nicht nur an die Oberfläche beschränkt, sondern  die Unterwasser-Kulturerbe sind ein wichtiger Ort, wegen der grossen Anzahl der Schiffswracks in der Zone.

Die ganze Enklave der Natur aus der Umgebung von Barbate und Caños de Meca und landeinwärts nach Vejer de la Frontera, erweitert sich eine der weniger umfangreichen Naturparks gennant Naturpark de la Breña und die Sümpfen von Barbate. Höhepunkt ist der eindrucksvolle Tajo von Barbate, mit über 100 Metern Höhe der bekannteste Felsen des atlatntischen Andalusiens.

 

Central Station Restaurante en Sanlucar de Barrameda

Pub Camarote, las Mejores Vistas de Doñana

Degustación típica en nuestra Bodega.

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Tier-und Planzenwelt

Die Vielfalt der existierenden Ökosystemen, mit Sümpfen, Dünen und Strände, sowie ein komplexes Netzwerk von Kanälen und Bächen, erlaubt die Existenz von unterschiedlichen Vegetationen die für viele Tierarten ein Lebensraum bieten. Aufgrund seiner Lage zwischen der Meerenge von Gibraltar und dem Nationalpark von Doñana ist es ein Privileg die Zugvögel zwischen Europa und Afrika zu beobachten.

Tierwelt: Dieser Ort hat einige der wichtigsten spanischen Kolonien von Seeschwalben, Säbelschnäbler und Stelzenläufer. An den Stränden können die Besucher vor Ort Pelikane, Kormorane, Möwen und Arten von Watvögel wie Austernfischer sowie „correlimos tridáctilos” , „agujas colipintas“, Seeschwalben und Seeregenpfeifer beobachten. Andere tierische Einwohner sind die eleganten Flamencos und die Fischadler.
In den schlammigen Küstengebiete gibt es eine Vielzahl von Herzmuscheln, „Verdigones“, Muscheln, Garnelen und Krebsen. Ebenfalls anwesend in den Salinen sind die sogenannten "Sumpf Fisch" (pescado de estero) wie die Seezunge, Wolfsbarsch, Goldbrasse, „lisas“.

Es gibt auch eine große Vielfalt an Vögeln, vor allem die Arten wie die Zwergseeschwalbe (mit einigen der größten Kolonien von Spanien) Säbelschnäbler, Störche, Reiher, Kormorane, verschiedene Arten von Möwen, Wasserzugvögel und Watvögel wie der „andario grande“ und der „zarapito real“. Nicht zu vergessen sind die Chamäleonen welche man sehr häufig in den Dünen antrifft.
     

  • Planzenwelt: Bestehend aus Arten angepasst an die Umgebungen, an die Überflutungen und an die sandigen Boden.
    In den Sümpfen findet man als Protagonisten des Parks die Pflanzen „salicornia“ und die „salicornia“ je nach Überflutung. Die Vegetation dringt auch in die Dünen ein, mit einer Stabilisierung, je weiter sie sich von der Küste bewegen. Von „Barrones“ bis zur blonden Meeresnelke oder die Bartnelke über die Meeresdistel oder dem „tártago“ vom Meer sind Beispiele für diese Dünenarten. In der Umgebung durchbrechen die Kiefern mit Büschen begleitet die stoisch das Salzgehalt der Umwelt überleben. Als Beweis des dichten Pinienwaldes von El Puerto de Santa María bis Puerto Real, gibt es immer noch kleinere Gebiete wie der Kiefernwald von Algaida oder einen kleinen Kiefernwald von fast 6 Hektar in den Sumpfgebieten von Sancti Petri, welche als Naturschutzgebiet erklärt wurden.. In den Sümpfen findet man den salzigen „almajo“, den Meeresportulak und die „ínula.cadero“. Auf der Insel von Trocadero gibt es verschiedene Arten der Gattung „Sarcocornia“ und „Arthrocnemun“ und die halophilischen Seegräser „Spartina“.


 
 
 

 
 
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