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Die Bergkette von Grazalema hat wunderschöne Landschaften zum besuchen. Die bekannte “Route der weissen Dörfer”, beinhaltet eine grosse Nummer von Ortschaften die sich wegen der weissen Häuser auszeichnen

  • Grazalema:

            Es ist ein sehr altes Dorf aus der keltischen Epoche, aber es waren die Araber mit der größten Auswirkung auf diesen Bereich, so dass eine riesiges architektonisches Erbe hinterblieb, mit industriellem Handwerk durch das Wasser, Viehzucht und Literatur. Um sie zu Beginn unverzüglich kennenzulernen, gibt es den Wasserweg (Ruta del Agua) der innerhalb des Dorfes durchläuft. In der Kirche der Aurora (de Nuestra  Señora de la Aurora) sticht seine achteckige Etage und seine Trommelkuppel heraus. Die Pfarrkirche (de Nuestra Señora de la Encarnación) ist von maurischem Ursprung. Es wurde im achtzehnten Jahrhundert rekonstruiert, nach ihrer teilweisen Zerstörung im Unabhängigkeitskrieg und im Bürgerkrieg. Das Bürgermeisteramt ist auch auf dem Platz

                       

  • Arcos de la Frontera. Arcos de la Frontera ist einer der schönsten Dörfer von Andalusien und Spanien. Auf einer hohen Klippe mit Blick auf den Fluss Guadalete ist es die Hauptstadt und Haupteingang zu der Route der weissen Dörfern. Es ist zum  historischem und künstlerischem Denkmalschutz ernannt worden und bietet eine traditionelle andalusische Architektur, mit arabischer Herkunft, und ein Labyrinth aus weißgetünchten Straßen wo man sich verirren kann und unvorstellbare Orte entdecken kann.

  • El Gastor: Das Berggebiet ist von den Tejo Algarin mit 1.068 Höhenmetern vertreten. Die Stadt El Gastor, ist für die Schönheit aller ihrer Straßen und Gassen bekannt, auf den Fuß des Hügels des bekannten Tajo de Algarin. Diese Situation gibt der Zone einzigartige Panoramablicke auf die Bergkette, und geben auch Einblick auf die Ortschaft eingebettet in den Bergen voller Vegetation. El Gastor bildet eine Einheit von großer Schönheit, dass die Besucher fesselt. Als ein interessantes Denkmal steht die Kirche von San José welche im Jahre 1747 gebaut wurde.

  • Ubrique: Diese industrielle Stadt ist links durch den Fluss begehbar der seinen Namen gibt. Ubrique ist weltweit bekannt für die Herstellung von Qualitätsprodukten aller Arten von Lederwaren (Lederhaut), die durch die Ursprungsbezeichnung von Ubrique geschützt sind. Obwohl es heutzutage Arbeiten aller Art gibt, gibt es auch andere wie die traditionellen, die der Stadt Ruhm gaben, wie die der Tabakbeutel (für den Schnupftabak), der „preciso“ (Beutel für den Zunder und Feuerstein, mit dem man die Zigarre anzündete) und die Handtasche der Farmer (um die Dokumente im Zusammenhang mit der Tierhaltung zu verstauen).
  • Prado del Rey: Entstanden durch Carlos de III im Jahre 1768. Höchster Exponent der Ilustration an dem Experiment der Bevölkerung, der agrarischen und urbanen Reform in Unterandalusien. Es ist für seine Lederindustrie, Zimmerei, Honig-und Kunststein bekannt. Im Süden gibt es die Ruinen der antiken Iptuci. Sehenswert ist auch die Kirche „Nuestra Señora del Carmen”.
  • Ronda: Architektonisches Kunstwerk von Andalusien und Herzstück der Serranía de Ronda. Es lädt die Reisenden ein eine Weile zu bleiben. Man kann die Höhle de la Pileta besuchen, eine wahre Reliquie der andalusischen Felsmalereien und zahlreiche Hünengräber, von denen die Dolmen de chopo herausstechen. Nennenswert ist auch die römischen Stadt von Acinipo, die noch immer das Theater und das Amphitheater konserviert. Sehenswürdigkeiten wie die Alte Brücke(Puente Viejo), welche perfekt erhalten wurden, die arabischen Bäder(Baños Árabes) und die Casa de Mondragón, Herrenhaus bewohnt von den Katholischen Königen machen aus Ronda zu einem obligatorischem Besuch einer Stadt. Andere Denkmäler sind die Plaza de Toros, eine höchst originelle und neoklassischen Arena, und die neue Brücke(Puente Nuevo), die sich über einen beeindruckenden Spalt erstreckt,die der "Tajo" bildet, mit einer Höhe von 100 Metern.

   

  • Zahara: Auf 511 Meter hoch über der Bergkette von Jaral, mit Blick auf das Tal Guadalete, gekrönt durch den Turm der Ehrerbietung (Torre del Homenaje), stummer Zeuge seiner Zeit der Festung an der Grenze Nazari, wurde mehrmals von der Schönheit seiner Erscheinung und wegen seine einzigartige Architektur gepreist.

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  • Benaocaz: Es liegt nordwestlich von der Provinz Cadiz, 793 Meter über dem Meeresspiegel, zwischen der Bergkette Sierra Alta und der von Caíllo. Es grenzt im Norden an Grazalema, im Süden an Ubrique, östlich an Villaluenga del Rosario und im Westen an El Bosque. Die gesamte Gemeinde ist in den Naturpark Sierra de Grazalema eingeschlossen. Die archäologischen Überreste in ihrer Ortschaft präsentieren das Beugen der Menschen von Benaocaz seit prähistorischen Zeiten gutgeschrieben. Diese Bevölkerung wurde im Jahre 716 von den Arabern geschaffen.
  • El Bosque: Eingang zum Naturpark von Grazalema, umgeben von Bergen, befindet sich einer der schönsten Landschaften von Spanien. Die Reisenden werden von den orangenen besäumten Strassen und den Balkonen voller Blumen begeistert.

 

  • Espera: Sehr alte Ortschaft, mit einer arabischen Festung und einer Kirche  Santa María de Gracia.
  • Villaluenga del Rosario: Es befindet sich im Nordwesten der Provinz Cádiz. Auf einer Höhe von ungefähr 1.000 Metern gelegen, was es zum höchsten Dorf in der Provinz macht. Diese Zone hatte eine große Rolle in der Geschichte, weil es von den Muslimen aus den Jahren 716 bis 1485 besetzt wurde, als Don Rodrigo Ponce de Leon, Markgraf von Cadiz und der Herzog von Arcos de la Frontera, es den Arabern entreisste und damit den Katholischen Könige die Herrschaft der "Serranía de Villaluenga." gewährte.
  • Bornos: Festungen del Fontanal y de los Rivera; Kirche von Santo Domingo de Guzmán; Kloster des Corpus Christi.
  • Villamartín: landwirtschaftliche Stadt; Kirchen des San Francisco, de las Angustias y de las Virtudes; Palast de los Topete; Auf dem Weg nach Prado del Rey: die Ruinen des Schlosses von Parajete.
  • Algodonales: Man findet Olivenhaine und Gemüsegärten an den Füssen der Bergkette von Líjar. Es sticht die Barrock-Kirche von Santa Ana heraus mit einem hohem Turm und der Puerta del Perdón. 4 Kilometer entfernt nach Alguacil: römische Ruinen “Iptuci”
  • Olvera:Dorf zwischen Hügel gesäumt mit Bäumen gelegen, es hat eine gut erhaltene arabische Festung; die Kirche von Nuestra Señora de la Encarnación. 2 Kilometer entfernt richtung Ronda: die Weihestätte im Barock-Stil von Nuestra Señora de los Remedios.
  • Setenil de las Bodegas: Höhlenwohnungen in den Felsen, über dem Fluss. Turm der Ehrung; Kirche de la Encarnación.
  • Benaoján: Am auffälligsten sind die Höhlen, die sich in der Nähe befinden. In den Höhlen von "La Pileta" und "El Gato" sind die Spuren des Menschens der Altsteinzeit bewahrt.
  • Montejaque: In der Nähe der Höhle von “Hundidera” löst sich der Fluss Guadares auf um in der Höhle “del Gato” erneut zu erscheinen, in der Nähe von Benaoján.
  • Jimera de Líbar: römisch-arabische Festung.
  • Atajate: Dorf mit prehistorischem Herkünften. Arabischer Turm.
  • Benadalid: Hat die älteste Festung der Region.
  • Algatocín: römische Ruinen.
  • Gaucín: Schöne panoramische Aussichten; Festungsreste, Kirche im Barrock-Stil im Kloster und Kicrhe der Renaissance.
  • Casares: Es ist interessant, einen Ausflug zu den römischen Fundamenten aus der Zeit von Julius Cäsar zu unternehmen. Das Dorf ist im maurischen Stil und es befinden sich Reste einer Burg, die Kirche der la Encarnación und San Sebastián ;archäologischen Stätte.
  • Jimena de la Frontera: In den schönen Naturparks von Alcornocales, am Fuße einer Burg / Festung. Restaurierte gotische Kirche de la Misericordia ; Weihestätte de la Reina de los Angeles.
    In der Umgebung: die Höhle "Cueva de la Laja Alta“
  • Castellar de la Frontera: Eine arabische Dorffestung des XIII Jahrhunderts. Panoramische Aussichten zum afrikanischem Kontinent.

           

 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
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