Itinerarios, paquetes y viajes combinados del Parque Natural Bahía de Cádiz.
   BESUCHE, AUSFLÜGE UND INTERESSANTE ORTE  

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Es ist einer der größten Naturparks in Spanien, ein Biosphärenreservat, nationales Jagdgebiet und besonderes Schutzgebiet für Vögel, mit Höhen über 2.000 Meter auf dem der Spitze Empanadas (2.106 m). Es ist eine Reihe von Hügeln und Schluchten, Täler und Hochebenen. Die Berge schliessen das Quellgebiet der Flüsse Segura und Guadalquivir ein.
Sein unbestreitbares Reichtum bilden die 36 Arten von Säugetieren wie Bergziegen, Hirsche, Damwild und Muffelwild. Otter, Ginsterkatzen, Marder und Füchse,stechen unter den Fleischfressern heraus. Es gibt auch Wildschweine, Iltisse und Dachse.

Unter den Ausflügen und Besuche welche Sie im Park unternehmen können,entweder mit eigenem Fahrzeug oder mit Buchung eines 4x4 Wagens mit Fahrer-Guide, welcher zu den geschützten Bereichen des Parks gelangt und wo nur ofizielle Unternehmen befugt sind, stellen wir die folgenden vor:

Die Seen und der Ursprung des Flusses Borosa

Dauer: fünfeinhalb Stunden bis sechs Stunden.

  Reiseverlauf: Über die Hügel ", Nava del Espino", "Nava de San Pedro, wo Rodriguez de la Fuente den Film" El Macho Montes“ drehte, Collado Bermejo, wo die restringierte Zone beginnt, "Laguna de Valdeazores", wo uns Blässhühner, Stockenten, und die"Laguna de Aguas Negras"(Lagune des Schwarzen Wassers) überraschen.(An vollen Reisetagen) Abstieg zum Fluss Borosa.
Angekommen bei der „Laguna de Aguas Negras“, über den Fluss Borosa, überquert man den „Picon del Haza“ durch die Tunnel steigen wir herab um das Kalksteinrelief, Wasserfälle und natürlichen Wassergruben zu beobachten, sowie die „Cerrada de Elías“, durchbohrter Engpass am Fluss. Nach 11 km zu Fuß (4 Stunden) kommen wir an die Fischzuchtanstalt an. Route: ungefähr 100 km, 50 davon sind Waldweg, ca. 13 km befinden sich in der beschränkten Zone ..

 Beobachtung Buitre Leonado· Ursprung Guadalquivir · Chorro · Cerrada Utrero
Ungefähre Dauer: vier Stunden.



  Reiseroute: Neben Vadillo-Castril, beginnen wir die Route, ein Wanderweg durch eine beeindruckende Schlucht aus Kalkstein, wo der Fluss Guadalquivir (Cerrada von Utrero) durchleitet, ist dieser Weg optional. Wir können an bestimmten Zeiten des Jahres den schönen  Wasserfall „Linarejos" betrachten, danach im Fahrzeug, fahren wir zur historischen "Brücke der Schmiede"(S. XV) über einen Waldweg in der Nähe des "Arroyo Amarillo"(gelber Bach), um zur Quelle des Flusses Guadalquivir zu gelangen. (1400 m ü.M.). Danach fahren wir zum "Puerto Lorente" auf fast 1800 Metern Höhe herauf, und unternehmen eine Talfahrt bis zur "Chorro“(Stromschnelle), ein Ort wo es leicht ist Geier und Eulen anzufinden. Weiter geht es nach "Riogazas" um die herrliche Aussicht auf das "Kloster der Montesión", die "Gilillo", der " Peña de los Halcones", die "Ermita de la Virgen de la Cabeza" sowie die atemberaubende Aussicht von Cazorla hinter uns zulassen. Route : 90 km insgesamt, 65km davon Forststraßen.

“Torre del Vinagre”, “Cerrado de Utrero”, “Jagdpark” und “el Tranco”.
Ungefähre Dauer: neun Stunden.

  Anfahrt: Als Ausgangspunkt, besucht man den „Mirador del Valle“(den Aussichtspunkt des Tales), von dem aus Sie das ganze Tal des Flusses Guadalquivir sehen können, und es folgt die Route zur historischen Brücke der Schmiede, (XV Jahrhundert). Der nächste Ort zum besuchen ist der Weg der „Cerrada de Utrero“ (ökologische Fahrweg von 1.730 Metern, mit Blick auf den Wasserfall von Linarejos und einer steilen Schlucht durch die der Guadalquivir verläuft). Danach in Richtung Tal, werden wir uns an das Ethnologischen Museums des Arroyo Frio nähern und danach zum Interpretationszentrum der Natur und Museum "Torre del Vinagre“ gehen.
(Die Pause für das Mittagessen wird je nach Ort dieser Pause stattfinden). Neben dem Museum befindet sich der Botanische Garten, der Aufenthalt um beide Orte zu besuchen wird etwa eine Stunde dauern. Es besteht die Möglichkeit, je nachdem wie die Route abläuft, das Interpretationszentrum des Flusses Borosa zu besuchen. Der nächste Besuch wird der Jagdpark sein, wo Sie einige der Arten von Großwildjagd in der nationalen Jagd bewundern können. Wir fahren weiter zum Staudamm des Tranco, zur Beobachtung, müssen wir zu Fuß den Weg dieses Parks mit wilder Tierwelt unternehmen, ca. 1.600 Meter. Route: von 110 bis 125 km.
Der Naturpark von Cazorla befindet sich umgeben von einer Reihe von interessanten Ortschaften die es zu besuchen gilt. Wir präsentieren einige von ihnen:

 

Cazorla:
In dieser Ortschaft, Hauptsitz der Region und bekannt für den Charme der Bergkette, hat sich ein Landtourismus entwickelt, welcher an die Natur un an den Naturpark von Cazorla gebunden ist.
Interessant ist es, einen Spaziergang in den Strassen und Plätzen zu unternehmen, wo die Ruinen der Kirche der Santa Maria, der Platz “huevo” (Ei) herausstechen, genauso wie “tapear” (kleiner Mahlzeiten verkosten) in den Bars und Restaurants welche die typisch lokale Gastronomie für einen guten Preis anbieten.


              


La Iruela Cazorla:  Es befindet sich 922 meter über den Meeresspiegel und hat eine Fläche von 123,5 quadratkilomter und die Einwohneranzahl beträgt 2031. Man glaubt  dass es 500 Jahre vor Christi von den “Túrdulos” gegründet wurde. Nennenswert ist ihre Burg mit seinem wichtigstem Element, der Turm der “Homenaje” (Ehrung), umringt von Mauern die sich auf Stein abstützen und welche einen kleinen Bereich eingrenzen. Der zweite Bereich besteht aus den Resten verschiedener Türme und Mauern, alle von ihnen auf blumenbedeckten Felsen.



Fontanar: Fontanar (Pozo Alcón), bennant wegen seiner unendlichen Quelle über der sich die Stadt erstreckt. Auch bekannt wegen seiner Einzigartigkeit und natürlicher Schönheit ist es ein Genuss für die Sinne…
DIE HISTORISCHE ”ALMAZARA” UND DAS MUSEUM DES ÖL (DEL ACEITE)
Das Gefühl welches man bekommt wenn man dieses Museum “Almazara” besucht, ist wie als würde man zurück in die Zeit gehen,sich die Menschen vorzustellen die vor vielen Jahren diese Werkzeuge benutzt haben um somit das Öl  mit viel Kraft und letztendlich auch weniger Qualität erhielten.
Das Öl, einmal erhalten, wurde in Gefässen gelagert die miteinander verbunden waren, in denen man am Grunde Wasser reinfüllte, da es wegen der Schwimmfähigkeit des Öls hin und her schwamm, und das letztendlich erlaubte dass die Unreinheiten die es beinhaltete, nach unten gingen.
Allerdings führte man mit der Reinigung deselben fort, um mit einigen Gefässen welche am Boden installiert und auch verbunden waren, ein Raffinadeöl herzustellen.

 

                

UBEDA:
Sinnbildliche Stadt welche zumWeltkulturerbe von der UNESCO erklärt wurde. Es hat ein beeindruckendes Komplex mit Monumenten und künstlerischer Natur. Wir beschreiben einige der wichtigsten etwas genauer:

  • Alte Konsistorial-Häuser: Öffentliche Gebäude par excellence sind die alten konsistorial Häuser oder Ratgebäude (edificio del concejo), welche wegen der Umgestaltung im Jahre XVI und anfang XVII, einen klaren italienischen Einfluss haben.
  • Das Haus der Türme: Ein Palasthaus welches in der Lage ist das gesamte Spektrum  zu synthetisieren und zu teilen mit der zyklischen Charakteristik, speziell für eine Ära des stilistischen und ideologischen Übergangs,fähig mit neuen Renaissance-Elementen zu leben
  • Palast des Don Ortega:  Es war genau  im Jahre 1550 als der Sänger Martín de Mendiola sich für die Arbeiten der “losadura” in seiner unteren Etage verplichtete. In demselben Jahr, akzeptiert der Zimmermann Juan de Ocón die Arbeiten zu vollbringen.

* Kirche des Santo Domigo: In Bezug auf seine Gründung gibt es eine Legende von der Zeit von dem König Fernando III die besagt dass der heilige Domingo von Silos 150 Christen in Córdoba aus der Gefangenschaft befreite und die Kirche wurde ihm deswegen zu Ehren gebaut.
* Die Stierkampfarena (Plaza de Toros): Diese Arena hat zwei Stockwerke und eine Kapazität von 5000 Zuschauern. Es fallen zwei Tore auf, das grosse Tor, in einem Sturz gegossen und vollendet mit einem Schild in dem ein Stierspeer abgebildet ist, und eine im inneren welche aus dem XVI Jahrhundert stammt, möglicherweise vom Kloster von San Nicasio.
* Der Uhrturm: Sie ist am Hauptplatz gelegen, der andalusische Platz (Plaza de Andalucia) und ist ein Wahrzeichen der Stadt, eng mit den Ereignissen der Bürger verknüpft.

 

  

 

          

BAEZA:
Die Ortschaft von Baeza, bekannt durch den Glanz der Renaissance seiner Monumente und zum Weltkulturerbe von der UNESCO ernnant, ist ein Zentrum der Einflüsse der Ortschaften von der nordöstlichen Region. Baeza hat seinen mächtigen Alcazar verloren und im letzten Jahrhundert sind einige historische Gebäude verloren gegangen, trotzdem, ist die Nummer und Einheit von denen die sie präsentiert mehr als genug um die Besucher zu bewundern und um den Titel Weltkulturerbe zu verdienen. Man sieht dass dieses Dorf, mit hohem Wert an Hauptstadt, seine öffentlichen Gebäude und Verwaltungsgebäude, mit einer erstaunlichen Würde gebaut haben. Eine Tour durch Baeza gibt uns die Möglichkeit sein künstlerisches Vermächtniss zu bestaunen von denen wir die folgenden herausheben können:

  • Die Kathedrale von Baeza: Es handelt sich um ein Gebäude grundsätzlich im Renaissance Stil, obwohl auch einige Teile vom Mittelalter erblieben sind. Die religiöse Herkunft dieses Ortes streckt sich bis zu den römischen Zeiten wo ein Heiden-Tempel existiern musste und später ein christlicher. Über ihn bauten die Muslimen eine Moschee welche dann im Jahre 1147 kurzweilig zu einem christlichem Tempel wurde, während den Zeiten von Alfonso VII, als Baeza erobert wurde, bis zu dem Verlust wenig später wegen dem Schub der Almohade.
  • Kirche von Santa Cruz de Baeza: Ohne Zweifel, ist es der besterhaltendste römische Tempel in Baeza und in ganz Andalusien. Wir empfehlen den Besuchern ein ruhige Tour zu unternehmen, da sie in der Kirche viele interessante Details finden werden welche sie den wahren historischen Wert einer der ältesten christlichen Gebäuden von Baeza und Andalusien verstehen lässt.
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  • *Hauptkirche von San Pedro: Die alte Kirche von San Pedro welche sich südöstlich von der Kathedrale erhebt, wurde zu einem normalen Wohnsitz umfunktioniert. Möglicherweise ist sie von den Künstlern darum fast unbemerkt geblieben und nicht dokumentiert worden.

*Mittelalterliche Mauer: Sie konserviert den Rest von den Gemälden der mittelalterlichen Mauer, obwohl sie eine Teilzerstörung erleidete durch die Königin Isabel la Católica um die adlen Aueinandersetzungen zu verhindern. Vielleicht ist der sehenswerteste Teil der Turm von Alitares welcher ein alter Schutzturm von einer maurischen Mauer war. Er befand sich in der Nähe des Tors von Cañuelo. Andere Reste der Mauer von Baeza sind die Toren von Úbeda, von Baeza ( Bogen von Barbudo), von Jaén und Arco de Villamar ( erbaut im XVI Jahrhundert um den Sieg von Carlos V über die Bürgerlichen von Castilla zu gedenken).
            * Palast von Jabalquinto: Auf unserer mittelalterlichen Tour in Baeza können wir nicht den Palast von Jabalquinto vergessen, vom XV Jahrhundert, mit seinen wunderschönen Hauptfassaden, einer der Schätzte der elisabethainschen Gotik, wo die schönen Fenster und die Diamantspitzen der Mauern herausstechen.
Wir laden die Besucher ein, die Zeit und Lust verfügen, um durch all die Strassen von den verschiedenen Bezirken zu schlendern Sie werden von der hohen Qualität der Steintore erstaunt sein, einfach oder anmassend; viele mit heraldischen Schildern von vielen der Adeligen; manche mit der Armbrust und dem Kreuz von Santiago von seiner berühmten Gemeinschaft der Armbrustschützen; andere, mit einem Kreuz an ihren Fenstersturzen, mit einer bemerkenswerten Qualität der Kirche, oder auch heraldisch von seiner Hingabe, oder als Beitritt zu seiner neuen Religión für die konvertierten Juden.

 

     
     

 
   
   
   
   
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